GERRIG & ZIMBARDO 2008.PSYCHOLOGIE PDF

Amazon Drive Cloud storage from Amazon. Dynamic Aspects of Self-Concepts. About the Author s. Prenatal and Childhood Development.

Author:Zuzil Vudor
Country:Georgia
Language:English (Spanish)
Genre:Personal Growth
Published (Last):12 May 2014
Pages:71
PDF File Size:16.44 Mb
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ISBN:710-8-26353-704-2
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Fernsehnutzung von Rezipienten mit festen Gewohnheiten Der Gedanke ist keineswegs neu. Einige Forscher erkannten schon vor Jahrzehnten, dass Gewohnheiten einen erheblichen Einfluss auf die Medien- und speziell auf die Fernsehnutzung haben vgl.

Dennoch gibt es kaum Studien, die explizit den Einfluss der Habitualisierung auf die Fernsehnutzung betrachten. Dies kritisieren Stone und Stone , S. Vielmehr scheint es, dass es wieder auf den Boden fiel, wo es erneut verstaubt und abermals darauf wartet, dass es jemand aufhebt.

Greenberg, Stone und Stone , S. Ignoriert die Kommunikationswissenschaft nun den Einfluss der Habitualisierung auf die Fernseh- bzw. Mediennutzung, oder war es von Beginn an eines der vorherrschenden Themen? Dies hat zur Folge, dass Forscher mitunter ganz verschiedene Vorstellungen von Fernsehnutzungsgewohnheiten haben. Kommunikationswissenschaftler nehmen davon bislang kaum Kenntnis und integrieren die brauchbaren theoretischen Konzepte und empirischen Befunde nicht in das Fach. Die vereinzelten Arbeiten, die sich mit habitueller Fernsehnutzung bzw.

Zillmann und Bryant b, S. Wie Gewohnheiten die Fernsehnutzung beeinflussen, ist die forschungsleitende Frage dieser Arbeit. Diese Untersuchungen basieren nicht aufeinander, sondern erforschen separat unterschiedliche Aspekte von Fernsehnutzungsgewohnheiten.

Die erste Analyse untersucht mit qualitativen Leitfadeninterviews speziell den habituellen Beginn der Fernsehnutzung. Auch dem geht das Kapitel nach, definiert den Terminus und skizziert spezifische Merkmale von Habits.

Zuletzt greift das Kapitel die zuvor gewonnenen Erkenntnisse auf und entwickelt eine Definition von Fernsehnutzungsgewohnheiten. Kapitel 3 wendet sich verschiedenen Merkmalen der habituellen Fernsehnutzung zu und diskutiert, wie man Fernsehnutzungsgewohnheiten messen kann. Zuletzt steht die Messung von Gewohnheiten im Mittelpunkt: Die Durchsicht verschiedener Studien deckt eine Vielfalt an Methoden, Operationalisierungen und Instrumenten auf, die sich der Messung des Konstrukts annehmen.

Allerdings birgt jedes Vorgehen spezifische Probleme, und bislang konnte sich kein Standard durchsetzen.

Kapitel 4 beinhaltet die erste der beiden empirischen Studien. Diese widmet sich insbesondere dem habituellen Beginn der Fernsehnutzung. Diesen Fragen geht eine qualitative Befragung von 16 Personen mittels Leitfadeninterviews nach. Kapitel 5 stellt die zweite Studie vor, die sich einer quantitativen Befragung von , mittels Quotenauswahl rekrutierter, Personen bedient. Die Untersuchung widmet sich verschiedenen Facetten der habituellen Zuwendung zum Fernsehen, zu bestimmten Sendungen sowie zum Internet, Radio und zu Zeitungen.

Weniger Interesse weckten hingegen die psychologischen und situativen Determinanten der Mediennutzung Schweiger, , S. Immerhin treibt man die Erforschung relevanter Determinanten mittlerweile voran und steht nicht mehr weitgehend am Anfang, wie Vorderer , S.

All diese Merkmale diskutiert Kapitel 2. Die vorliegende Arbeit verengt weder im theoretischen noch im empirischen Teil den Blick auf eine der Phasen. Strukturelle Merkmale z. Es gibt etliche Studien, die den Einfluss spezifischer Merkmale auf die Nutzung bestimmter Medien und Inhalte untersuchen.

Dies war zwar schon zu Beginn der 70er Jahre der Fall, doch nahm der Umfang der Fernsehnutzung seitdem nochmals deutlich zu Mikos, , S. Beschluss des AG Essen vom Meist fehlt der Fernsehnutzung aber diese Einmaligkeit.

Rezipienten richten einerseits die Fernsehnutzung nach ihrem Arbeitsrhythmus, andererseits passen sie den Arbeitsrhythmus auch an das TVProgramm an vgl. Luger, , S. Rezipienten binden das Medium jedoch vielschichtig in ihren sozialen Alltag und nutzen es keineswegs immer alleine; sie sehen mit dem Partner, den Kindern, Geschwistern oder Peers gemeinsam fern vgl. Und dies wird sich, der Prognose von Gerhards und Klingler , S.

So geht die Zuschreibung eines hohen Nachrichtenwertes, wie bei den Ereignissen des September als Hochkostensituation ein Emmer et al. Eine generelle Konzeption der Fernsehnutzung bzw. Auch der zeitliche Kontext der Fernsehnutzung wirkt stabil.

Das Fernsehen dient als sozialer Zeitgeber, gibt durch die festen Programmschemata einen klaren Takt vor, erleichtert die zeitliche Orientierung im Alltag und verleiht ihm Struktur Beck, ; Neverla, 6. Neben der Zeitstrukturierung befriedigen die Medien auch andere zeitbezogene Motive vgl. Beck, ; Beck, ; Neverla, Wenn man das Fernsehen aber gemeinsam nutzt, dann zumeist mit dem Partner bzw.

Die Erforschung der Programmselektion war weder praktisch noch theoretisch relevant. Erst etablierte sich mit dem ZDF die erste deutsche Programmalternative, und zwischen und starteten die sog. Kiefer, , S. Dies betrifft zum einen die Uhrzeit: Die Ausstrahlung der meisten Sendungen erfolgt zu festen Zeitpunkten. Das Programm der meisten Sender ist durch ein strenges Schema strukturiert. Hoff , S. Das Angebot des Fernsehens, unseren Tag zu strukturieren, nimmt der Zuschauer dankend an.

Die Fernsehverantwortlichen sind machtlos, wenn die Rezipienten zum Sendetermin auf der Arbeit sind oder andere soziale Verpflichtungen haben. Manche sagen gar, dass alles, was nur oft genug kommt, ein Erfolg wird. You would probably feel a desperate need for habits and routines. Townsend und Bever , S. Dewey, ; James, ; Watson, Doch betrachten die Forscher Gewohnheiten vorwiegend aus einer tierpsychologischen Perspektive vgl.

James, ; Watson, Hull, ; Skinner, ; Watson, ; Watson, Aarts, Verplanken und Knippenberg , S. Allerdings demonstriert Verplanken , dass dies keineswegs generell gilt und 10 Vgl. Rhythmik differenzieren muss Fuchs, , S.

Obwohl Aarts, Verplanken und Knippenberg , S. Ronis, Yates und Kirscht , S. Ohne eine Spezifizierung dieser Faktoren bleiben die Werte ziemlich nutzlos. Kahneman, ; Rozin, Anderson, Hingegen meidet oder modifiziert man Verhalten, das negativ erlebte Konsequenzen nach sich zieht. Kapitel 2. Enste, oder Verhaltensskripte z. Hull, ; Watson, Skripte vgl. Eine spezifische Form von Schemata sind EreignisSchemata bzw.

Nicht jede dieser 2. Zumindest bei komplexem und lange andauerndem Verhalten ist nur diese Argumentation zutreffend. Fuchs , S. Eine Handlung kann man als Spezialfall von allgemeinem menschlichem Verhalten betrachten Greve, , S.

Auch Weber , S. Schuhe binden und sehr komplexes z. Auto fahren Verhalten zu steuern Verplanken, , S. Um die Habitualisierung in einer konkreten Situation zu verstehen, ist es hilfreich, die Konsequenzen des jeweiligen Verhaltens zu analysieren. Doch was aktiviert das Anlegen des Gurtes? Ji und Wood , S.

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Macht der Gewohnheit?: Der Einfluss der Habitualisierung auf die Fernsehnutzung

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